Panorama von Alpe Cermis Cavalese
Willkommen in

Val di Fiemme

Das Skigebiet Val di Fiemme / Obereggen

Ortschaften

Bellamonte

Bellamonte ist ein Ortsteil von Predazzo, der auch als der „Heuhügel“ des Fleimstals bezeichnet wurde. Heute ist Bellamonte ein sehr begehrtes Ausflugsziel, einerseits wegen seiner charakteristischen Hütten am Fuße der Lagorai Kette, andererseits wegen der atemberaubenden Sonnenuntergänge auf den Pale di San Martino. In Bellamonte ist es ein Muss, die unglaubliche Sammlung an bäuerlichen Arbeitsgeräten und Antiquitäten zu besichtigen die sich in einer alten Scheune befinden, dem Museum von Großvater Gustavo

Capriana

Capriana ist die kleinste und am äußersten Rand gelegene Gemeinde des Val di Fiemme. In dieser Gemeinde befinden sich auch die Ortsteile Maso Bait, Carbonare, Rover, Maso Lio, Maso Casel und Maso Cao de Villa. Die erste Siedlung war wahrscheinlich in Carbonare. Der Name der Gemeinde stammt von der Holzkohleproduktion aus Eichenholz.Capriana befindet sich nahe der Weinberge des Cembra Tals, den ältesten im Trentino, und mitten im Naturpark Trudner Hornund ist so ein beliebtes Ziel für Naturliebhaber. Wenn man den Europäischen Fernwanderweg E5 entlang wandert gelangt man zu den sogenannten Prati del Toro, zum Lago Bianco (1.675 m) und zum Lago Nero (1.717 m), bis hinauf zum Gipfel des Trudner Horns (1.815 m).

Carano

Carano ist ein typisches Bergdorf und befindet sich auf einer Naturterrasse über dem Tal. Von hier aus kann man die Lagorai-Kette und die Pale di San Martino bewundern. Das Dorf entwickelte sich aus einer historischen Befestigungsanlage aus der Bronzezeit. Das Zentrum ist durch sogenannte „Cortazze“ oder „Corti“ charakterisiert. Es handelt sich hierbei um eine Reihe von Gassen und Durchgängen die den Wasserabfluss erleichtern. Wenn man durch das Dorf spaziert kann man überall Wandmalereien und Fresken entdecken. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der aus einem Stück gehauene Brunnen von 1888 und die der Heiligen Jungfrau gewidmeten Kapelle. Die Kirche von Carano wurde 1150 erbaut und ist dem Heiligen Nikolaus von Bari gewidmet. Wenn man das Dorf in Richtung Cavalese verlässt findet man auf der linken Seite, in einer Mauer einen Stein mit der Aufschrift „fato lano dela fame“ (gemacht im Jahr des Hungers) als Erinnerung an die Hungersnot von 1570. 

Castello di Fiemme

Castello ist ein typisches Dorf in alter Bauweise, das sich in einer weiten und sonnigen Wiesensenke befindet. Aufgrund des geringen Niederschlags in dem Gebiet profitiert Castello von einem trockenen und gesunden Klima. Der Name Castello (Burg, Schloss) stammt von der alten Burg, die sich auf dem Steinhügel der Ortschaft befand. 1296 wurde dieses Symbol der Unterdrückung von den Bewohnern des Tals geplündert und in Brand gesetzt. Heute befindet sich an ihrer Stelle die Pfarrkirche des Heiligen Georg aus dem 19. Jahrhundert.
In Castello kann man vier mittelalterliche Gebäude bewundern die auch als die „römischen Häuser“ bezeichnet werden. In den Gassen findet man außerdem viele weitere alte Häuser im rustikal-herrschaftlichen Stil. Sie sind massiv und werden oft an der Außenwand von Holztreppen und sakralen Fresken geziert. 
Ganz in der Nähe befindet sich Doss Zelòr, der Sitz einer vorgeschichtlichen Befestigungsanlage. In dieser Anlage wurden tönerne Vasen aus der Bronzezeit und andere Gegenstände aus der zweiten Eisenzeit (Latènezeit) gefunden.

Cavalese

Cavalese befindet sich auf einer sonnigen Naturterrasse, direkt gegenüber der Lagorai-Kette. Der Zinnenkirchtum der Heiligen Sebastian Kirche überragt die ganze Ortschaft. Im historischen Zentrum findet man außerdem Läden mit Kunsthandwerk und Sportbekleidung, eine Disco, Pubs, eine Wein-Bar, schöne Restaurants, restaurierte historische Gebäude, elegante Villen und neue Sportanlagen.
Zusätzlich gibt es eine moderne Eishalle, wo man auch im Sommer Schlittschuh laufen kann und ein Hallenbad mit Außen- und Innenbecken. Die Liftanlage Alpe Cermis startet direkt im Dorf und bringt Skifahrer sowie Wanderer in luftige Höhen, wo man das außergewöhnliche Bergpanorama bewundern kann. 

Daiano

Dieses charakteristische Dorf befindet sich an der Straße von Cavalese zum Lavazé Pass. Daiano ist das kleinste Dorf im Fleimstal, hat aber dank seiner guten Lage die meisten Sonnentage. 
Das Wahrzeichen des Dorfes ist der schon Weitem zu erkennende Kirchturm mit Zwiebelhaube. Dieser gehört zur 1761 erbauten, gotischen Kirche, die dem Heiligen Thomas gewidmet ist. 
Die für das Tal typischen architektonischen Merkmale spiegeln sich in den Gebäuden und den aus einem Stück gefertigten Brunnen wieder. Außerdem kann man an den älteren Häusern oft sakrale Fresken entdecken. 

Masi di Cavalese

Zwischen Sonnenuhren, Dekorationen, Schuppen und blühenden Gärten scheint die Zeit auf den Bauernhöfen von Masi di Cavalese stillzustehen. In dem geschäftigen Dorf gibt es eine sehr hohe Anzahl an Handwerkern und sogar eine Akkordeon-Werkstatt. Dieser Ortsteil befindet sich 3 km von Cavalese entfernt und erstreckt sich längs des Flusses Avisio. Masi wird auch das „Dorf des Regenbogens“ genannt, weil man hier nach fast jedem Schauer einen Regenbogen bewundern kann. Wenn man zwischen den alten Häusern, Agritur (Bauernhof mit Restaurant) und Heuschuppen spazieren geht kann man verschiedenste Tiere entdecken. Bewundernswert ist die der Heiligen Dreifaltigkeit gewidmete Kirche aus dem 18. Jahrhundert. Masi befindet sich neben den Liftanlagen der Alpe Cermisder Langlauf-Loipe der Marcialonga und dem Fahrradweg der Dolomiten und ist gleichzeitig auch Ausgangspunkt für viele Ausflüge.

Molina di Fiemme

Das Dorf Molina di Fiemme liegt direkt am Fluss Avisio, am Anfang des Cadino Tals. Zusammen mit Predaia, Stramentizzo und Castello bildet Molina die Gemeinde Castello - Molina di Fiemme. Die beiden wichtigsten Ortsteile, Castello und Molina, sind etwa 2 km voneinander entfernt.

Pampeago

Alpe di Pampeago war bereits fünf Mal das Etappenziel des Giro d'Italia. Er ist der einzige dolomitische Pass, der für den Verkehr geschlossen ist und eignet sich so bestens als Ziel für die Radfahrer. Mit den Sesselliften gelangt man bequem zwischen die Gipfel des Latemars, welche von der UNESCO zum Weltnaturerbe ernannt wurden. Im sehenswerten,weltweit höchsten Kunstpark RespirArt, werden Open-Air Konzerte im „Theater des Latemars“ oder land art Wanderungen organisiert. Andere Spaziergänge führen zum ThemenparkLatemarium in Obereggen oder zur Alm von Pampeago. Diese ist bekannt für ihren „Unterricht“ über Melken und Butterherstellung. Pampeago befindet sich in einer optimalen Höhenlage die es erlaubt bis weit in den April noch Ski zu fahren. Von hier aus gelangt man in das Skigebiet Ski Center Latemar mit 45 km Pisten und Snowboard Park. 

Panchià

Panchià ist eine kleine Gemeinde des Val di Fiemme zwischen Tesero und Ziano di Fiemme. An einer Seite befinden sich die Berge Cornon und Monte Agnello. Es ist ein typisches Bergdorf, welches sich nicht weit von den Skizentren für Alpinski, Snowboard und Langlauf befindet und unzählige Wandermöglichkeiten während des Sommers anbietet. 
Durch das Dorf fließen der Fluss Avisio und der Wildbach Rio Bianco. Eine Besonderheit ist die „Alte Brücke“ auf dem Avisio mit ihrem charakteristischen Sattelholzdach. Sehenswert ist auch die Pfarrkirche vom Heiligen Valentin (1190). Entlang des Wanderweges zum Cavelonte Tal kann man den uralten Baum „Pecio del Cuco“ bewundern.

Passo di Lavazé

Das Plateau des Lavazé Passes ist 8 km von Varena entfernt und ist landschaftlich betrachtet einer der faszinierendsten Orte in Val di Fiemme. Weite Wiesen, umrahmt von Fichten, Lärchen und Zirbel-Kiefern werden von der Pala di Santa (Zanggenberg, 2488 m) überragt. Vom Pass aus hat man eine gute Sicht auf die Rosengartengruppe und die Latemar-Kette, deren Gipfel bei jedem Sonnenuntergang in die verschiedensten Farben getaucht werden, dem sogenannten Alpenglühen. Im Sommer ist dies der perfekte Ort für Ausflüge zu Fuß oder mit dem Mountain Bike. Dabei kann man Attraktionen wie Imbisse in den Hütten, Sportangeln und Nordic Walking entdecken. 

Predazzo

Früher gab es hier nur 12 Höfe, heute ist Predazzo das Dorf mit der höchsten Einwohnerzahl in Val di Fiemme. Predazzo wird auch als der „Geologische Garten der Alpen“ bezeichnet, denn es verzeichnet weltweit die höchste Konzentration geologischer Vielfalt. Im Zentrum befindet sich das Geologische Museum der Dolomiten, wo man eine außergewöhnliche Auswahl an Mineralien und Fossilien, sowie wissenschaftliche Veröffentlichungen mit Studien über die Bildung der Dolomiten bewundern kann. 
 

Stava-Tesero

n dieser grünen und sonnigen Senke mit Hotels, die auf die Beherbergung von Familien und Wanderfreunden spezialisiert sind, kann man den Einklang mit der Natur genießen. Stava befindet sich auf der Strecke zwischen Tesero, dem Lavazè Pass (mit seinem Langlauf-Zentrum) und der Alpe di Pampeago mit dem Skigebiet Ski Center Latemar.
In Stava findet jeden Sommer das berühmte Bergrennen Stava Skyrace statt und es ist der Sitz einer der wichtigsten Kletterhallen der Region. Nach dem tragischen Unglück am 19. Juli 1985, ist Stava auch zum Ort des Gedenkens geworden. Ein Bronze-Denkmal des Bildhauers Toni Gross aus dem Fassa Tal stellt das Verhältnis zwischen Mensch und Natur dar: 

Tesero

Tesero befindet sich im Herzen des Val di Fiemme und ist eine wahre Wiege der Traditionen. Während der Weihnachtszeit werden in den Gassen, Höfen, Fenstern, Ställen und Kellern um die hundert Krippen ausgestellt. Das Ereignis „Tesero und seine Krippen“ zieht tausende von Besucher an. Im Sommer hingegen sind die Straßen des Dorfes Schauplatz für „Le corte de Tiezer“, eine Reihe von Veranstaltungen die an das alte Handwerk, traditionelle Küche und Musik aus Tesero erinnern soll. Im historischen Zentrum befinden sich Kirchen, Kapellen, Sonnenuhren, Fresken und Brotöfen. Casa Jellici ist ein historisches Gebäude, welches zum Museum umgewandelt wurde und in dem Ausstellungen und Konzerte stattfinden

Valfloriana

Die Gemeinde Valfloriana liegt am süd-westlichen Ende des Val di Fiemme und besteht aus zehn Ortsteilen: Barcatta, Casanova, Casatta, Dorà, Montalbiano, Sicina, Valle und Villaggio. 
Wie auch Capriana befindet sich Valfloriana am Anfang des Cembra Tals. Dank seiner etwas abgelegenen Lage bietet Valfloriana eine sehr ruhige und traditionsverbundene Atmosphäre. 
Tagsüber kann man im Sommer verschiedene Wanderrouten entdecken und im Winter Schneeschuhwanderungen durch die atemberaubende Natur der Lagorai-Kette unternehmen. 
Am Abend kommen die Gourmets auf ihre Kosten! Denn das Dorf hat eine besonders schmackhafte Küche in seinen Agritur (Bauernhöfe mit Restaurant) zu bieten. 

Varena

Varena befindet in schönster Lage, direkt am Fuße des Schwarzhorns und gehört zu den ältesten bewohnten Siedlungen im Trentino. Bei einem Besuch in Varena läuft man garantiert an einem der vielen typischen aus Porphyr und im einem Stück gehauenen Brunnen vorbei. Der Legende nach floss aus den Brunnen in Varena das beste Trinkwasser des Tales. Und auch die Kirche im Dorf ist einen Besuch wert! Sie ist dem Heiligen Petrus und Paulus gewidmet und wurde im 13. Jahrhundert geweiht. In dem gotischen Innenbereich sind Spuren mittelalterlicher Dekorationen, sowie einige Werke von Longo und Gemälde von Unterperger erhalten. 

Ziano di Fiemme

Ziano ist sowohl ein Winter- wie auch Sommerferienort, denn es verfügt über ein weites Netz an Wanderwegen in der Latemar Gruppe, so wie auch in der Lagorai Kette. Im Sommer führt der Fahrradweg der Dolomiten durch das Dorf und im Winter die berühmte Langlauf-Loipe der Marcialonga. Außerdem liegt es in der Nähe der Liftanlagen der Skigebiete Ski Center Latemar und Alpe Cermis

Passo Rolle

In einer Höhe von 1.980 Metern über dem Meeresspiegel, verbindet der Passo Rolle San Martino di Castrozza mit den anderen Dolomitentälern. Die Ortschaft besteht aus einem kleinen Wohnort mit einigen Hotels, Restaurants, Bars und Geschäften, zu Füßen des prächtigen Amphitheaters der Pale di San Martino, dem südwestlichen Tor zum Unesco-Weltnaturerbe Dolomiten.
 

Skifahren in Val di Fiemme
Ski Center Latemar - Alpe di Pampeago
Panorama von Alpe Cermis Cavalese
Springende Skifahrerin in Val di Fiemme
Beleuchtete Skipiste in Alpe Cermis Cavalese
Sessellift in Val di Fiemme
Skipiste in Alpe Cermis Cavalese
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- Eine Perle inmitten von Trentino

Eine Perle inmitten von Trentino

Gelebte Tradition und große Gastlichkeit prägen das Fleimstal in den italienischen Dolomiten. Im Westen grenzt das Tal an den Naturpark Trudner Horn, im Norden an die Latemar-Kette und an das Schwarzhorn. Und im Osten wird es von Pale di San Martino und dem schönsten Naturparks Europas eingesäumt – dem Paneveggio.

Als Winterfan werden Sie ihn spüren, den perfekten Dreiklang aus Sport, Natur und Tradition im Skigebiet Val di Fiemme. Und mittendrin wedeln Sie von den Gipfeln Latemar und Pale di San Martino talwärts.

Val di Fiemme – das sind fünf Skigebiete, die sich zu einem Verbund zusammengeschlossen haben. Für den Skifahrer heißt das Skigenuss auf höchster Ebene, doch hat er auch die Qual der Wahl in dieser besonderen Skiregion vom südlichen Südtirol bis hinein ins nördliche Trentino. 111 Pistenkilometer und 45 Aufstiegsanlagen machen das Skierlebnis umfangreich.

Die Skiregion Val di Fiemme/Obereggen im Überblick:

  • Alpe Cermis-Cavalese
  • Skicenter Latemar 
  • Lavazè
  • Jochgrimm
  • Bellamonte
  • Passo Rolle

 

Ein Skigebiet mit Weitblick

Sie haben schon unzählige Kilometer an Pistenschwüngen in den Beinen oder fangen gerade erst an, mit dem Wintersport in den Dolomiten? Für beide Varianten ist die Ski Area Val di Fiemme/Obereggen perfekt: Das Fleimstal bietet Platz für jede Könnerstufe. Mit 63 Sonnentagen im Jahr und stolzen 18 Kilometern an schwarzen Pisten kommen die Vollblut-Skifahrer voll auf ihre Kosten. Für jene, die es etwas gemütlicher angehen möchten, sind rund 52 Kilometer rote oder 40 Kilometer blaue Pisten genau passend. Dazu kommen 45 modernste Liftanlagen, vom Schlepp- und Sessellift bis zur komfortablen Gondel.

Etwas für besonders Mutige: Sie ist berühmt-berüchtigt, spektakulär und eine der längsten in den Alpen. Die Rede ist von der Olimpia am Cermis. Am besten austesten und Spaß dabei haben!

Familien hereinspaziert: In allen Skigebieten in der Skiregion Val di Fiemme/Obereggen sind die ganz jungen Skifahrer herzlich willkommen. In Kindergärten, top Skischulen und abenteuerlichen Snowparks wird den kleinsten Wintersportlern bei Spiel und Spaß das Skivergnügen beigebracht.

Mit dem richtigen Schwung die Piste hinunter: Sage und schreibe 120 Skilehrer stehen allen Anfängern und Schnupperhasen in Val di Fiemme zur Seite. Einfach in den Skischulen anmelden und lernen, wie der perfekte Stockeinsatz geht!

Neugierig, wie es in den Bergen der Dolomiten aussieht? Klicken Sie doch mal auf die Webcam und bestaunen Sie die einzigartige Panoramalandschaft!

Tipp: Das dürfen Sie auf keinen Fall verpassen! Der Alpine Coaster inmitten der Dolomiten entlockt Ihnen sicher den einen oder anderen Jubelschrei. Auf 1.650 Metern Höhe geht’s durch den Wald am Fuße des Latemar!

Für den gewissen Kick: Snowpark und Nachtskifahren

Für die Freerider unter den Wintersportlern gibt es einen der modernsten und anspruchsvollsten Snowparks, mit zwei Rodelbahnen inklusive. Testen Sie Ihr Können an den Halfpipes, Jumps und Walls und zeigen Sie den Anderen, was Luftakrobatik heißt

Einmal unterm Sternenhimmel: Skifahren bei Tag kann jeder. Wie wäre es mit einem Pistentänzchen in der Nacht? Im Trentino ist das Nachtskifahren äußerst beliebt. Entweder auf der Olimpia 3, der Alpe Cermis oder im Ski Center Latemar in Obereggen können Sie im Licht der Scheinwerfer wedeln.

Die Berghütten und Après Ski Bars von Val di Fiemme

Jedes Skigebiet hat sie – die urigen Skihütten und Schirmbars für einen ausgelassenen Abend nach dem Skitag. Bei Ballermann-Hits wie „Mamma Lauda“ oder „Hey Baby“ jodeln die Massen mit. Für Skifahrer, die eine entspannte Atmosphäre in gemütlicher Runde und gutes Essen lieben, sind die Almhütten im Trentino genau richtig. Ob Mortadella, schmackhafter Trentingrana oder Polenta, die auf verschiedenste Arten zubereitet wird – herrlich lecker geht’s zu, in den Restaurants im Hochgebirge.

Die Besonderheiten des Skigebiets Val di Fiemme/Obereggen

Im Skigebiet Val di Fiemme/Obereggen haben Sie mehrere Möglichkeiten, eine Eintrittskarte ins Winterparadies in den Dolomiten zu bekommen. Dabei stellt sich nur die Frage: Skivergnügen auf das Skigebiet Val di Fiemme/Obereggen begrenzen oder grenzenlosen Pistenspaß in der gesamten Skiregion der Dolomiten genießen? Entweder – oder: Mit dem Skipass von Val di Fiemme/Obereggen oder dem Pass für Dolomiti Superski betreten Sie die Welt der glitzernden, weißen Pracht.

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Skifahren in der Stadt der Berge

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Die magische Zauberformel zu Saisonbeginn lautet 4 = 3 und beinhaltet einen kostenlosen Urlaubstag ab 4 Tagen (8 Tage zum Preis von 6) im Zeitraum   vom 30. November und 22. Dezember 2018.

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Das ist Sonnenskilauf mit Gratisskitag: 7 Tage Unterkunft, 6 Tage zahlen

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Alle Schritte zum perfekten urlaubsglück

Die Besonderheiten des Skigebiets Val di Fiemme/Obereggen

Das Gebiet Trentino in den Dolomiten beherbergt wahre Natur- und Kulturschätze. Wagen Sie den Abschwung von Zeit zu Zeit, und erkunden Sie auch die Sehenswürdigkeiten in Val di Fiemme.
Skigebiet Val di Fiemme

Der Naturpark Paneveggio – Pale di San Martino

Zwischen Fleims, Fassa und Primiero-Tal liegt er, der berühmte Naturpark. Reiche Flora und Fauna und einzigartiges Holz zeichnen das Naturspektakel aus. Besonders die Fichten des Waldes von Paneveggio sind von hohem Wert, denn aus dem Holz werden die berühmtesten Geigen und Resonanzbögen der Welt hergestellt.

Entdecken Sie das Reich der Hirsche, und lassen Sie sich auf den Almen handgemachte Butter und Käsespezialitäten auf der Zunge zergehen.

Mit Speed zum Abendessen

Nach dem Skifahren nochmal zu einer Berghütte hinauf? Mit dem Motorschlitten geht das schnell und einfach. Probieren Sie die aufregende Auffahrt zu den Bergrestaurants aus, und genießen Sie bei der Anreise das Nervenflattern am Schlitten. Zum Abschluss an das Essen erfolgt dann der beste Teil: im Flutlicht die perfekt präparierten Pisten hinunterwedeln. Probieren Sie das Nachtskifahren aus und genießen Sie Skigenuss unter Sternenhimmel.

Palazzo della Magnifica Comunità di Fiemme

Prächtig ist er, der Palast, dekoriert mit Wappen und glänzt mit einer reichen Architektonik. Besonders die Aura des ehemaligen Ruhms der Fürstbischöfe von Trient sind in den Hallen spürbar. Während der Renaissance war der Palazzo Heimat der Bischöfe und heute beherbergt er eine Pinakothek sowie kostbare Schriftstücke und bewahrt außerdem Traditionen.

360° Panorama von Val di Fiemme

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