Dolomiti Superski

Ferreros weitsichtige Vision

Sinn für Ethik, Achtung vor Mensch und Umwelt, die besten Rohstoffe und die grüne wende.

Ferrero Rocher, Kinder und Nutella, die Schokoladecreme mit Kultstatus: Diese Produkte, die im Gebiet der Langhe im Piemont hergestellt werden, haben die Herzen vieler Familien erobert. Genauso wie die Kekse, das Eis und die Tafelschokolade, eine neue Herausforderung für das Unternehmen. Der historische Schokoladenproduzent Ferrero stellt seit vielen Jahren Schokolade her und ist heute eines der größten Unternehmen im Süßwarenhandel, dank zahlreicher Übernahmen und einer weitsichtigen Unternehmervision, die u. a. auf dem Prinzip der Nachhaltigkeit beruht. Das internationale Großunternehmen mit piemontesischen Wurzeln hat sich für eine grüne Ausrichtung entschieden und arbeitet Tag für Tag an der Umsetzung dieses Ziels.

Gourmet  Die Liebe zu unserem Planeten und die „Kultur des Machens“
Die Liebe zu unserem Planeten und die „Kultur des Machens“

Seit 2008 veröffentlicht Ferrero jedes Jahr einen Nachhaltigkeitsbericht, der für das Unternehmen eine ähnlich wichtige Rolle spielt wie der Blick auf die Wirtschaftsperformance. Heute wäre das Gebiet der Langhe nicht Teil des UNESCO Welterbes, wenn das Unternehmen nicht dazu beigetragen hätte, die Landflucht zu verhindern, indem es auf die Haselnüsse und die lokale Landwirtschaft setzte. Ein starkes Ethikempfinden, eine solide „Kultur des Machens“, Achtung vor Mensch und Umwelt, die Wahl der besten Rohstoffe, Lebensmittelsicherheit: Das sind die Prinzipien, auf denen die Unternehmenskultur beruht. Und die Qualität?

“Das ist die höchste Form von Respekt, die man dem Verbraucher entgegenbringen kann“

Michele Ferrero

...sagte Michele Ferrero, der Sohn von Pietro Ferrero, der das Unternehmen 1946 gründete. Seit jeher nimmt das Unternehmen zu Sommerbeginn seine Schokoladenprodukte aus den Supermärkten zurück, damit sie nicht schmelzen. Und um zu verhindern, dass man „signora Valeria“, wie der Gründer die Verbraucher zu nennen pflegte, enttäusche. Bevor die neuen Kreationen auf den Markt gebracht wurden, kostete er sie persönlich, gemeinsam mit den Angestellten, denen er viel Zeit widmete. Dabei galt „signora Valeria“ besondere Aufmerksamkeit: Sie verkörperte die durchschnittliche italienische Hausfrau, die täglich die Einkäufe erledigte und sich für Ferrero-Produkte entschied. Ihr Vertrauen galt es zu bewahren. Denn falls sie enttäuscht würde, würde sie die Produkte nicht mehr kaufen. Darin liegt bis heute das Erfolgsgeheimnis von Ferrero.